MFA in Frankfurt 2026
Julius-Leber-Schule, Gehalt nach vmf-Tarifvertrag und regionale Arbeitsmarktdaten für Medizinische Fachangestellte in der Mainmetropole.
Marktdaten Frankfurt am Main auf einen Blick
+0% über Tarif
3.140 € Ø brutto/Monat
Regionaler Orientierungswert auf Basis öffentlich verfügbarer Tarifinformationen und eigener Auswertungen von m-fa.de.
Julius-Leber-Schule
Frankfurt am Main, Hessen
Quelle: Julius-Leber-Schule Frankfurt, Stadtschulamt Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Einziger MFA-Standort in diesem Bundesland
Quelle: KV Hessen, Bundesagentur für Arbeit
Berufsschule für MFAs in Frankfurt am Main
Die Julius-Leber-Schule in Frankfurt am Main ist eine der größten Berufsschulen für MFAs in Hessen. Mit über 800 Auszubildenden bildet sie MFAs für die gesamte Rhein-Main-Region aus.
Praxispartner: Die Schule kooperiert mit über 150 Frankfurter Praxen und Kliniken. Viele Auszubildende absolvieren Praktika im Universitätsklinikum Frankfurt oder in den Sana-Kliniken.
Unterrichtstage: Der Unterricht findet an zwei Tagen pro Woche statt – an den übrigen drei Tagen arbeiten die Auszubildenden in ihren Ausbildungspraxen.
Quelle: Julius-Leber-Schule Frankfurt, Stadtschulamt Frankfurt am Main
MVZ-Dichte und Klinik-Verbund in Frankfurt
Frankfurt hat eine hohe MVZ-Dichte. Über 35 Medizinische Versorgungszentren sind in der Stadt aktiv – besonders in Bockenheim, Sachsenhausen und dem Nordend.
Universitätsklinikum Frankfurt als größter Arbeitgeber: Das Universitätsklinikum Frankfurt beschäftigt über 500 MFAs in seinen Kliniken und Ambulanzen. Die Sana-Kliniken kommen auf weitere 300 MFA-Stellen.
Mainmetropolen-Spezifika: Als Sitz der Landesärztekammer Hessen (LÄK Hessen) und der KV Hessen ist Frankfurt das Zentrum der hessischen Gesundheitspolitik. Die hohen Lebenshaltungskosten führen zu übertariflichen Gehältern in vielen Privatpraxen.
Quelle: KV Hessen, Universitätsklinikum Frankfurt, Sana-Kliniken
Gehalt nach vmf-Tarifvertrag für Frankfurt am Main
Die Tarifbindung in Hessen liegt bei über 60 %. Die hohen Lebenshaltungskosten in Frankfurt führen zu übertariflichen Gehältern in vielen Privatpraxen.
Einstieg
2.950 €
brutto / Monat
Durchschnitt
3.140 €
brutto / Monat
Erfahren
3.250 €
brutto / Monat
Praxismanager
4.190 €
brutto / Monat
Detaillierte Gehaltsinformationen und die vmf-Tariftabelle (Gruppen I-VI) finden Sie auf der Hessen-Bundeslandseite.
Quelle: vmf-Tarifvertrag 2026 (gültig ab 01.01.2026), Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit
Fortbildung und Karriere in Hessen
Die Landesärztekammer Hessen (LÄK Hessen) in Frankfurt bietet über 200 Fortbildungen pro Jahr an. Besonders gefragt: NäPa (Nichtärztliche Praxisassistentin), VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis) und Fachwirt AMV.
Karrierepfade: MFAs in Hessen haben gute Aufstiegschancen – von der Praxisassistentin zur Praxismanagerin oder zur MVZ-Geschäftsführerin. Die KV Hessen fördert MVZ-Gründungen mit Beratungsangeboten.
Netzwerke: Der MFA-Verband Hessen bietet regelmäßige Netzwerktreffen in Frankfurt und Wiesbaden an. Die Nähe zur hessischen Gesundheitspolitik ermöglicht Einflussnahme auf die Landespolitik.
Quelle: LÄK Hessen, KV Hessen, MFA-Verband Hessen
Häufige Fragen zu MFA in Frankfurt am Main
Beliebte MFA-Standorte in Deutschland
Auf der Hessen-Bundeslandseite finden Sie detaillierte Informationen zum vmf-Tarifvertrag, zur Landesärztekammer und zu weiteren Arbeitsmarktdaten in ganz Hessen.
Quellen & Haftungsausschluss
Quellen: vmf e.V. (Tarifstatistik 2026), Bundesagentur für Arbeit (Entgeltatlas 2026), Julius-Leber-Schule Frankfurt, Stadtschulamt Frankfurt am Main, LÄK Hessen, KV Hessen, MFA-Verband Hessen, KV Hessen, Universitätsklinikum Frankfurt, Sana-Kliniken.
Haftungsausschluss: Die regionalen Gehaltsangaben basieren auf Modellrechnungen des vmf-Tarifvertrags 2026 (gültig ab 01.01.2026) multipliziert mit regionalen Faktoren. Die tatsächlichen Gehälter können je nach Praxis, Berufserfahrung und Verhandlungsgeschick abweichen. Die Angaben dienen der Orientierung und stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar.
Aktualität: Stand April 2026. Die Daten werden regelmäßig überprüft und bei neuen Tarifabschlüssen oder Strukturdaten aktualisiert.